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“Es ist viel Unheil in der Welt geschehen, aber wenig, das den Nachkommen so viel Freude gemacht haette”

J.W. Goethe 1787 über den Vesuvausbruch von 79. n.Chr.

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Das innovative Projekt für Neapel und Umgebung
Urlaub auf Ischia mit Angela PDF
Geschrieben von: Angela Bernhard   
Mittwoch, 03. Februar 2010 um 23:41

In Sichtweite von Procida liegt die größere Schwesterinsel Ischia, die ganz besonders als ein Paradies für alle Wellnessfreunde und Kurgäste bekannt ist. Hier begann schon in der Antike der Kur-Tourismus und eigentlich erst in den 50er Jahren entdeckten Urlauber Ischia auch als wunderschönes Urlaubsziel unabhängig von der Intension dort Linderung für körperliche Beschwerden zu erlangen. Heute kommen Touristen aus ganz Europa um hier Ferien zu verbringen. Die üppige Vegetation, das milde Klima, die hervorragende Küche, die vielen ganz unterschiedlichen Strände , die maurisch-mediterrane Architektur in den Städtchen und das quirlige Leben auf der Insel begeistern Individualreisende, Familien und Wanderlustige genauso wie Kunst- und Geschichtsinterressierte. Trotzdem sind die zahlreichen Thermalquellen ein ganz besonderer Schatz Ischias. Fast jedes Hotel hat seinen Thermalwasserpool, die größeren Hotels ihre eigene Kurabteilung. Der Fango gilt als der weltweit beste. Er wird aus zerriebenem Tuffstein und Thermalwasser angesetzt und einem längeren Reifungsprozess unterzogen. Außer den modernen Kureinrichtungen in den Hotels gibt es auf Ischia mehrere traumhaft schöne Thermalgärten. Der Poseidongarten in Forio , direkt am Meer,ist mit über 20 verschiedenen Thermalwasserbecken in einem riesigen Geländemit exotischen Pflanzen der größte und berühmteste. Dieser wie auch die anderen, kleineren und nicht minder schönen Thermalparks sind von Ostern bis Ende Oktober geöffnet.

Die Insel Ischia hat sich in meinem Herzen einen besonderen Platz erobert und ich verbringe einen Großteil des Jahres dort. Mit meinen guten Otrskenntnissen und persönlichen Kontakten kann ich Sie gezielt beraten, welcher Ort, welches Apartment oder Hotel das für Sie geeignete ist. Auch interessante Unternehmungen und Ausflüge auf der Insel und darüber hinaus zu den Nachbarinseln, Neapel oder zur Amalfiküste kann ich für Sie organisieren. Sie können über mich Unterkunft, Transfer und natürlich auch die Flüge buchen. Schauen Sie sich doch mal auf meiner Seite um.

www.bella-ischia.de

 
Trattoria da Nennella PDF
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, 15. Juli 2009 um 12:21

Die Trattoria da Nennella liegt in den spanischen Vierteln im Vicolo Lungo Teatro Nuovo, 103, am besten einfach eine Gasse gegenueber dem Foot-Locker auf der Via Toledo(Via Roma) hochgehen und nach Rechts Ausschau halten. Die urige Trattoria ist seit Jahren unter den Neapolitanern der spanischen Viertel und vielen Studenten bekannt, hat aber nun auch den Weg in einige Reisefuehrer gefunden. Fuer wenige Euros kriegt man hier hervorragende Speisen aufgetischt, das Restaurant ist aber dafuer immer voll und neapolitanisch laut. Zu spaeterer Zeit sind dann teilweise sogar die Kellner besoffen und die Trattoria artet eher in ein Fest aus. Der Wein und das Wasser werden noch dazugeliefert und die Kueche liegt auch sehr leicht auf dem Magen. Das Menù aendert sich taeglich, doch wie bei anderen beruehmten neapolitanischen Gaststaetten empfehle ich einen fruehen Besuch um die grossen Massen zu vermeiden.

Telefon: 0039081414338

 

 

 
Neue Kategorie: Gastronomie-Tipps PDF
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, 22. Oktober 2008 um 10:29

In dieser Kategorie werden die meiner Meinung nach interessantesten und besten Restaurants, Pubs, Bars und Eis-Kaffees von Neapel und Provinz vorgestellt. In dieser Stadt, in der es sowieso schwer ist, schlecht zu essen, stechen einige Gastronomie-Betriebe besonders vor. Stattdessen sollte man es vermeiden, Kleinigkeiten und Fast-Food unterwegs zu essen. Komischerweise sind diese hier meist unter normalem Niveau, also dann doch lieber kurz hinsetzen... Persönlich sehe ich mich gerne als Feinschmecker, ich liebe die gute Küche und probiere auch gerne mal etwas Neues. Daher habe ich auch schon eine grosse Anzahl an Restaurants, Pubs und Bars in Neapel besucht. Alle in dieser Kategorie empfohlenen Lokale wurden (bzw. werden) von mir persönlich besucht und unabhängig bewertet. Diese Kategorie soll also nicht als Werbemittel, sondern ausschliesslich zur kulinarischen Information dienen. 

 
Neapel PDF
Geschrieben von: Florian Lenk   
Freitag, 04. Juli 2008 um 14:16

Die Hauptstadt der Region Kampanien, mit all ihren Facetten und Besonderheiten, ist ohne Zweifel auch der ideale Ausgangspunkt für eine Erlebnisreise...


Neapel ist eine vielseitige und widersprüchliche Stadt, eine Mischung aus Schönheit und Häßlichkeit. Hat man den intensiven und ungewohnten Impakt einmal hinter sich gelassen, gerade die des grausamen Bahnhofs und der Piazza Garibaldis, und begibt sich auf Entdeckungsreise, beginnt die Stadt einen mit all ihren Eigenschaften in ihren Bann zu ziehen und einen nicht mehr los zu lassen. Man muß sie für sich entdecken: ihre noblen Palazzi an der Küste und die Quartieri mit den labyrinthischen Gassen und lebhaften Märkten in der Stadtmitte, ihre architektonischen Juwele und ihre musealen Schätze, die wegen der unebenen Stadtstruktur wie auf einer Bühne vor der Kulisse des Golfes präsentiert werden.

Neapel hat das Potential sich in naher Zukunft von Europas problematischter Metropole zu einer von Europas schönsten Städte mit hoher Lebensqualität zu entwickeln. Die Erweiterung und Verbesserung der aktuellen Infrastruktur, die diese Stadt wegen ihrer komplizierten Struktur immer chaotisch wirken lassen hat, zum Teil auch mit Hilfe von internationalen Architekten und Künstlern, sind ein wichtiger Schritt für Neapel.Wer diese Stadt in den 80er Jahren schon mal besucht hat wird trotz der schlechten Reputation enorme Veränderungen bemerken. Zu lange hat die Stadt bereits unter ihrem schlechten Image gelitten, als Italiens Armenstadt oder Hauptquartier der Mafia verrufen.

Die auffallende Vitalität und Freundlichkeit ihrer Bewohner, ihre jahrhunderte- oder auch jahrtausendealten Monumente, ihre reiche Kultur und Gastronomie sind nur ein paar ihrer Schätze die sie auf diesem Kontinent einzigartig werden lassen. Neapel ist das Paradies der Feinschmecker, man ißt hier zu Spottpreisen den ganzen Tag, ohne Gefahr zu laufen zweimal dasselbe zu erwischen. Auch im Bereich der Mode und der Lederverarbeitung von Taschen und Schuhen hat sich hier viel getan und die Geschäfte ziehen viele Besucher dank attraktiven Preisen zum stundenlangen shoppen an.

 
Nitsch in Neapel PDF
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, 18. September 2008 um 10:42

Der einstige Bürgerschreck Hermann Nitsch hat neben seinem regional finanzierten Museum im niederösterreichischen Mistelbach eine weitere, diesmal private Gedenkstätte in Neapel erhalten.

Zur Eröffnung des Museums reisten Hunderte von Nitsch-Verehrern aus aller Welt an. Vor allem natürlich Österreicher. Am Abend vor der Eröffnung fand ein großes Essen auf der zentralen Piazza Dante statt. Am nächsten Tag fand ganz in der Nähe, im Stadtviertel Avvocata, die Eröffnung des "Museo Archivio Laboratorio per le Arti Contemporanee Hermann Nitsch Napoli" in einem umgebauten, ehemaligen Elektrizitätswerk statt. Der neapolitanische Galerist Peppe Morra krönte damit seine 35-jährige Freundschaft mit Nitsch. 1974 hatte er mit ihm eine erste Aktion in Neapel durchgeführt, die von der Polizei unterbrochen wurde. Nitsch musste damals innerhalb von 24 Stunden das Land verlassen.

Heute löst er keinen Skandal mehr aus. Auf 1800 Quadratmeter Ausstellungsfläche und auf zwei Ebenen verteilt, sind Relikte einstiger Aktionen ausgebreitet: befleckte Tücher, chirurgische Instrumente und Messgewänder. Doch trotz all der bekannten Requisiten, der Beschallung durch die vom Meister selbst komponierten Musik, den Fotos, Videoaufnahmen und einem Geschmacks-, Geruchs-und Farblabor, hat der Besucher Mühe mit dem Nacherleben der blutigen Orgien.

"Dieses Museum soll ja auch mehr als nur ein Archiv vergangener Rauschzustände sein", sagt Peppe Morra. "Ich plane einen Ort der Forschung und der Lehre." Ein Rahmenprogramm liegt bereits vor und Nitsch soll alljährlich einen Monat lang eine Art "Sommerakademie" leiten.

weitere Infos auf deutsch und italienisch unter www.museonitsch.org

Quelle: art-magazin.de

 
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